18-jährige Pankowerin für Multimediapreis nominiert
WEIßENSEE. Alma Jung hat sich im Wettbewerb gegen mehr als 200 Projekte durchgesetzt und fährt als Nominierte zum Abschlussfestival nach Dresden. Ob sie gewonnen hat, wird sich bei der Bekanntgabe der endgültigen PreisträgerInnen am 21. November 2026 zeigen. Die Veranstalter schütten Preise im Gesamtwert von 11.000 Euro aus.
Mit dem Podcast „Zimt und Zukunft“
hat sich die 18-jährige aus Weißensee für das Finale des Deutschen
Multimediapreises mb21 qualifiziert und fährt als eine von 15
Nominierten zum Abschlussfestival nach Dresden.
Paul
Reinholz, zuständiger Projektleiter beim Deutschen Kinder- und
Jugendfilmzentrum: „‘Zimt und Zukunft‘ ist ein inspirierender
Podcast. Alma ist Vorständin der Jugendpresse Berlin-Brandenburg,
gibt Workshops und sucht immer den Austausch mit anderen Menschen.
Als Host des Podcasts lädt sich Alma vielfältige Gäste ein und
will damit Bildung, Wissenschaft und Politik für junge Zielgruppen
zugänglicher machen. Zuhören statt belehren – das ist die Stärke
des Projekts!“
Der Deutsche Multimediapreis mb21 wird
vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) sowie dem
Medienkulturzentrum Dresden veranstaltet. Die Hauptförderer sind das
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
sowie die Landeshauptstadt Dresden. Der Wettbewerb ist Teil der
Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“. Seit seiner Gründung
verfolgt der Wettbewerb das Ziel, junge Menschen zu ermutigen und zu
befähigen, digitale Medien selbstbestimmt, kritisch und kreativ zu
nutzen. PM