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Neue Stadtquartiere - Sportstätten noch weitestgehend ungeplant

PANKOW Sport Der Bezirk Pankow wächst und damit auch der künftige Bedarf n Sportstätten – ungedeckte (Sportplätze), aber auch gedeckte (Sporthallen). Nicht zuletzt darum wollten die der Abgeordneten Lars Bocian (CDU), Dennis Buchner (SPD) und Johannes Kraft (CDU) in einer gemein…

05.11.2025·Redaktion

PANKOW Sport (05.11.2025) Der Bezirk Pankow wächst und damit auch der künftige Bedarf n Sportstätten – ungedeckte (Sportplätze), aber auch gedeckte (Sporthallen). Nicht zuletzt darum wollten die der Abgeordneten Lars Bocian (CDU), Dennis Buchner (SPD) und Johannes Kraft (CDU) in einer gemeinsamen Schriftlichen Anfrage vom 10. Oktober 2025 zum Thema „Gedeckte und ungedeckte Sportflächen in Pankows neuen Stadtquartieren. Mitdenken reicht nicht. Mitplanen!“ den Stand der Dinge erfahren. Dabei ist die Antwort von Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen durch eine Vielzahl von sinngemäßen „sollt“, „in Planung“, „wird berücksichtigt“ oder auch „werden das Angebot erweitern“. Um hier einige Beispiele zu zeigen: So heißt es etwa zum Neuen Stadtquartier (NSQ) Michelangelostraße „Ein bestehender ungedeckter Sportplatz befindet sich innerhalb des geplanten Geltungsbereichs und soll um eine Laufbahn und ein Kleinspielfeld erweitert werden.“ Oder auch „Im NSQ Ehem. Rangierbahnhof Pankow / Pankower Tor ist ein Grundschulstandort auf ca. 1,2 ha Fläche geplant, auf der auch eine Sporthalle und ein ungedecktes Sportfeld untergebracht werden können. Eine konkrete Planung dafür seitens des Landes Berlin liegt aber noch nicht vor. Die Grundschule Pankower Tor soll laut Beschluss der Taskforce Schulbau dem HOWOGE-Holzbauschulenportfolio (BSO V) zugeordnet werden.

Im NSQ Alte Schäferei ist eine Gemeinschaftsschule auf ca. 3,2 ha Fläche geplant. In den bisherigen Planungen zum Schulstandort wird von der Realisierung einer zweigeschossigen Dreifach-Sporthalle mit insgesamt Hallenteilen und einem Großspielfeld ausgegangen.“ Die Beispiele ließen sich problemlos fortführen.

Fazit der Redaktion: Wir wissen, dass der Bezirk eine Reihe neuer Quartiere bekommen wird, wie deren Sportangebote dann aussehen werden, noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass die öffentliche Hand vor Einzug der ersten Bewohnerinnen und Bewohner (und damit tendenziell auch Nutzenden) nicht nur zu einem Ergebnis, sondern auch zu dessen Umsetzung kommt. HL

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